Zlateh die Geiss

Eine winterliche Geschichte über Licht im Dunkeln, Vertrauen und Zuneigung

Premiere im Gallus Theater,

verschoben auf Dienstag den 08.12.2020, 16 Uhr,

weitere Aufführung: Sonntag 17.1.2021 15 Uhr

Ruben der Pelzhändler weiß sich nicht mehr zu helfen. Um mit seiner Familie das jüdische Chanukka-Licherfest zu feiern braucht er Kerzen, Mehl für die Pfannkuchen und Geschenke für die Kinder. Doch da der Winter zu mild ist, kann er keine Pelze verkaufen und hat kein Geld mehr – so ein Schlamassel! Da entschließt er sich, seinen Sohn Aaron mit Zlateh der Geiß in die Stadt zu schicken. Acht Gulden will der Metzger zahlen. Doch auf dem Weg werden der Junge und die Ziege von einem gewaltigen Schneesturm überrascht und sie geraten in eine scheinbar ausweglose Situation – zum Glück sind Zlatehs Humor wie auch ihre Geduld unverwüstlich. Und singen kann sie sogar auch!

Nach einer Fabel des Literaturnobelpreis-Trägers Isaac Bashevis Singer.

Textbuch und Regie: Achim Weimer

Schauspiel: Helga Liewald und Bernhard Staudt

Musik: Helga Liewald

ab 5 Jahre, Familienaufführungen ab 4 Jahren
weitere Aufführungen bei Termine

„Ihr merkt schon, ich nehm´ das Leben wie es kommt

und kommt´s mal anders, nehm´ ich´s promt…

wie´s anders kommt

eine rechte Ziege,

so wie ich

die ist nun mal nicht zimperlich.

Mäh!

Schalom. Oh, ich, ich ha

be mich ja noch gar nicht vorgestellt. Gestatten, Zlateh mein Name. Hausziege. 12 Jahre alt, aber noch gut in Schuss.“

 

Mit freundlicher Unterstützung von: Stadt Frankfurt am Main – Dezernat für Kultur und Wisenschaft und dem Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst